Willkommen auf den Seiten der Pfarreiengemeinschaft Bernkastel-Kues

Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage!

Wir nähern uns der großen, heiligen Woche, auch „Karwoche“ genannt,
in der wir Christen das Gedächtnis des Einzugs Jesu in Jerusalem, sein
Leiden und Sterben begehen und in der Feier der Osternacht seine
Auferstehung feiern.
In Jerusalem haben seit der Zeit von Kaiserin Helena Ströme von
Pilgern die Heilige Woche mitgefeiert. Daraus ist im 4./5. Jahrhundert
unsere Kar- und Osterliturgie entstanden: Sie ist geprägt von
Prozessionen und dem Anliegen, die Festinhalte zur rechten Zeit am
rechten Ort zu begehen.
Wie es damals war, so stellen wir es heute dar. Bis heute ist nichts
vergessen von dem, wer Jesus Christus war und was er getan, für uns
getan hat. Nichts ist einfach vorbei, alles ist gegenwärtig und taufrisch.
Alles ist eingegraben ins Langzeitgedächtnis der Kirche, eingegraben in
die Herzen der Christen.
Jesu Leben, sein Sterben und Auferstehen sind lebendig.
Lassen wir uns von IHM selbst einladen, den Weg seiner Hingabe und
Liebe mitzugehen durch die Mitfeier der großen Gottesdienste – in
diesem Jahr in Kues und in Zeltingen.
Freuen wir uns auch mit unseren Kommunionkindern und ihren Familien
über die Feier der Erstkommunion am Gründonnerstag-Abend, an dem
auch die Apostel beim „Letzten Abendmahl“ zum ersten Mal die heilige
Kommunion empfangen haben.
Unser Seelsorgeteam wünscht Ihnen allen ein frohes und beherztes
Zugehen auf die Karwoche und auf die mit der Osternacht beginnenden
österlichen Festzeit.
Unser Herr Jesus Christus ist nicht im Tod geblieben. Er hat ihn
durchlitten und überwunden. Er ist der Garant für den Sieg des Lichtes
über alle Dunkelheiten, die uns lähmen und ängstigen. Er lebt. – Und
auch ich darf leben – für immer – in seiner beglückenden Nähe.
Das zu glauben und aus diesem Glauben heraus sein Leben zu
gestalten, genügt. Den Rest macht ER.
Gesegnete Tage und Wochen der Vorbereitung auf Ostern!

Im Namen unseres Seelsorgeteams,

Ihr Dechant Georg Moritz

Advent

Seite an Seite.

Mitte November war ich zufällig in der Wittlicher Innenstadt, als sich in den ruhigen Betrieb plötzlich ein lauter Motorenlärm mischte. Es war nicht auszumachen, woher das Dröhnen kam. Aber eine Unruhe breitete sich aus, man spürte, dass sich etwas Außerordentliches anbahnte. Ein Traktor rollte an. Auf seinem Anhänger lag ein riesiger Tannenbaum. Passanten blieben stehen, und im weiten Rund des Marktplatzes bildete sich ein lockerer Kreis. Interessiert wurde beobachtet, wie die Arbeiter schnell und effizient die Tanne so manövrierten, dass sie passgenau über dem vorgesehenen Standort schwebte und dann in der Mitte des Markplatzes eingelassen wurde.

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